Wirtschaft 4.0 in Thüringen.

Das 10-Punkte Aktionsprogramm

Gast: Georg Maier, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft

 

exklusiv für Mitglieder

Europäische Rechtssetzung

 

Gast: Peter Simon MdEP, stv. Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Währung 

 

exklusiv für Mitglieder

Energiewende und Industriepolitik -

Herausforderungen für unser Land


Gäste: Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Volker Lang, ATKearney, Energieteam Deutschland; Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE;

Prof. Dr. Michael Süß, Vorsitzender der Geschäftsführung der Georgsmarienhütte Holding GmbH

Nachhaltige Finanz- und Haushaltspolitik für das wachsende Berlin

 

Gast: Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Finanzsenator des Landes Berlin

 

exklusiv für Mitglieder

Armut in Deutschland: Fakten statt Polemik

Gast: Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes

"TTIP"
Hintergrundgespräch in Hannover
Vorschau: Niedersachsen-Bremen

TTIP - Eine Bestandsaufnahme (AT)

 

 Gast: Bernd Lange MdEP

 

exklusiv für Mitglieder

Flucht und Wirtschaft - Chancen und Herausforderungen

 

Gäste: Annette Karl, MdL, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende der Bayern SPD; Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München GmbH; Barbara Maier, ehrenamtliche Flüchtlingshelferin; Angelika Pfab, Geschäftsführender Vorstand, Evangelischer Pflegedienst München e.V.; Dr. Ehsan Vallizadeh, IAB Nürnberg 

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Deutschland hat ein leistungsstarkes und anpassungsfähiges Gesundheitssystem, das in der Lage ist, eine große Zahl zusätzlicher Menschen wie alle GKV-Versicherten mit dem medizinisch Notwendigen zu versorgen. Viele Ärzte und Pfleger zeigen bei der Versorgung von Flüchtlingen ein Engagement, das großes Lob verdient. Das Problem liegt in den Abläufen. Leistungsansprüche, Abrechnungsverfahren und Zugangsregeln zu Versorgungsangeboten sind bundesweit und in den Kommunen ebenso uneinheitlich, wie auch die Frage ungeklärt ist, wie langfristig anfallende Zusatzkosten finanziert werden sollen. Verfahren müssen effizient vereinheitlicht werden.

Mit der Eurokrise sei die makroökonomische Steuerung in der EU an ihre Grenzen gestoßen.  Was hat sich seitdem verändert? Was sind die Ursachen? Wie sehen Maßnahmen und mögliche Alternativen aus? Diesen Fragen geht Carsten Kühl unter dem Titel "Makroökonomische Steuerung in der EU - Zwischen nationaler und supranationaler Ohnmacht" nach. Hier erläutert er im Interview seine Thesen.

 

Seit der Finanz- und Eurokrise steht zumindest die ökonomische Logik der Union auf dem Prüfstand. Sind die zunehmende Vergemeinschaftung makroökonomischer Kompetenzen einerseits und die politisch-institutionelle Konstruktion der EU andererseits dazu geeignet, Krisensituationen adäquat zu begegnen? Verschärfen die ökonomischen und institutionellen Rahmenbedingungen sogar die Krisenanfälligkeit, zumindest in einigen Mitgliedsstaaten? Diesen Fragen geht Carsten Kühl unter dem Titel "Makroökonomische Steuerung in der EU - Zwischen nationaler und supranationaler Ohnmacht" nach.

Im Jahr 2015 sind ca. 440.000 Erstanträge auf Asyl gestellt worden. Im Vergleich dazu sei im selben Jahr die Zahl der sozialversicherten Beschäftigten in Deutschland um ca. 710.000 Arbeitnehmer_innen gestiegen. Niemand müsse sich bei einer solchen Entwicklung Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen, so Detlef Scheele, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, im Hintergrundgespräch.

Kein anderes Thema hat die politische Debatte der letzten Monate stärker bestimmt als die Flüchtlingsfrage. Große Herausforderungen liegen noch vor uns. Wenn es nicht gelingt, die Flüchtlinge mit Bleibeperspektive schnell und wirksam zu integrieren, wird unsere Gesellschaft Schaden nehmen. Mit den jetzt dringend notwendigen Investitionen in Bildung und Ausbildung, Wohnungsbau und Sozialleistungen sind aber auch enorme Chancen für eine sozial gerechte Modernisierung unserer Gesellschaft verbunden. Investitionen müssen die vorhandenen Strukturprobleme aufgreifen. So werden aus Integrationskosten Investitionen in die soziale Balance und damit in die Zukunft Deutschlands.

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Mitgliedschaft
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Dr. Carlo Velten

Senior Analyst/Managing Director, Crisp Research