Arbeitsgruppe
Gesundheit
Die Arbeitsgruppe Gesundheit bringt den Blick aus der Praxis in die Gesundheitspolitik ein. Ihre Positionen reichen von der Krankenhausreform über den Ausbau von Prävention und Früherkennung („vorsorgen statt versorgen“) bis zu Primärversorgungsteams für eine effiziente ambulante Versorgung und der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Leitidee ist ein leistungsfähiges, bezahlbares und gerechtes Gesundheitssystem.
Publikationen
Gesundheit
Primärversorgungsteams für eine effiziente ambulante medizinische Versorgung
02.07.2025
Andreas Krokotsch, Stefan David
Deutschland braucht jetzt den Wechsel auf ein Primärarztsystem, wie es im Koalitionsvertrag für eine zukunftsfähige ambulante medizinische Versorgung vorgesehen ist. Dafür sollte ein Team aus Hausarzt/-ärztin und Facharzt/-ärztin gewählt werden. Die AG Gesundheit des Managerkreises hat konkrete Vorschläge entwickelt, wie diese direkte Anlaufstelle aussehen könnte und warum auch eine stärkere Einbindung von nicht-ärztlichem qualifiziertem Personal nötig ist.
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Mehr vorsorgen statt versorgen!: Ein Impuls für mehr Früherkennung und Prävention in der Gesundheitsversorgung
01.06.2024
Birgit Dziuk, Holger Friedrich
Das neue Impulspapier der AG Gesundheit zeigt, wie die Gesundheitsversorgung durch mehr Früherkennung und Prävention, durch wohnortnahe und zusätzliche digitale Angebote einen reinen Reparaturbetrieb vermeidet. Das Prinzip: Vorsorgen statt versorgen. Dabei können wir vom Beispiel Spanien lernen: Dort hat man konsequent und erfolgreich die Patient_innen in den Vordergrund gestellt.
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FAQ Krankenhausreform: warum wir eine Krankenhausreform brauchen und wie sie ausgestaltet sein sollte
01.09.2023
Stefan David, Markus Krischer, Andreas Krokotsch, Reinhold Schulte, Bernhard van Treeck
Warum wir eine Krankenhausreform brauchen und wie sie ausgestaltet sein sollte: Das Impulspapier der AG Gesundheit des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung ermöglicht einen Blick aus der Praxis. Die Handreichung für Politik und Öffentlichkeit zeigt, dass eine Krankenhausreform unerlässlich ist, um einen weiteren kalten Strukturwandel zu vermeiden. Das Impulspapier bietet eine Argumentationshilfe und gibt gleichzeitig Empfehlungen in Bezug auf eine Reform der ambulanten Notfallversorgung, zum Abbau des Kostendrucks und der Bürokratie. Wichtig sind dabei öffentlich zugängliche, belastbare Informationen über die Qualität der Behandlung; sonst können die gewünschten Ziele nicht erreicht werden.
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Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen : ein Impulspapier der AG Gesundheit des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung
01.12.2022
Ingo Jungclaussen, Bernhard van Treeck
In der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher bestehen schon länger erhebliche Defizite. Die Corona-Pandemie führt zu weiteren Engpässen, da der Bedarf steigt: eine hohe Anzahl von Kindern und Jugendlichen fühlt sich durch die Pandemie belastet. Das Impulspapier der AG Gesundheit des Managerkreises zeigt die Auswirkungen der Gesetzesänderungen von 2019 und die aktuell unzureichende Versorgung. Ohne die Fachhochschulen und die Zugangswege, die sie pädagogischen und sozialen Berufsgruppen eröffnen, wird keine bedarfsgerechte Versorgung möglich sein.
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