Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Eine moderne Politik für eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur verbindet technologische Innovation, soziale Verantwortung und strategische Industriepolitik. Sie schafft Mobilität für alle, stärkt Regionen, ermöglicht Klimaschutz und sichert industrielle Wettbewerbsfähigkeit, Arbeit und Wertschöpfung. Dies ist gut für Deutschland – und auch für Europa.
Publikation lesenSocial Leasing für batterieelektrische Pkw kann Haushalten mit niedrigen und mittleren Einkommen bezahlbare Mobilität sichern, den Ersatz alter Verbrenner beschleunigen und europäische Wertschöpfung stärken. Orientiert am französischen „leasing social" lassen sich Eckpunkte für ein deutsches Programm entwickeln – finanziert über EU-Sozialklimafonds und ETS2.
Publikation lesenGleichstellung ist ein zentraler Standortfaktor für Deutschland – sie stärkt Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und soziale Gerechtigkeit.Gleichstellung ist ein zentraler Standortfaktor für Deutschland – sie stärkt Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und soziale Gerechtigkeit. Strukturelle Hürden wie Ehegattensplitting, fehlende Betreuungsinfrastruktur, ungleich verteilte Care-Arbeit und der Gender Pay Gap bremsen jedoch die Teilhabe von Frauen. Beleuchtet werden zentrale Hemmnisse und konkrete Handlungsfelder – vom Arbeitsmarkt über Führung und Altersvorsorge bis zu den Chancen von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte.
Publikation lesenHalbleiter sind klein, wichtig und systemrelevant. Die Werkstatt Junge Soziale Demokratie mit Stipendiat_innen der Friedrich-Ebert-Stiftung setzt sich mit der Halbleiterstrategie für Deutschland und Europa auseinander. Es geht um globale Abhängigkeiten, proaktive Industriepolitik und regionale Cluster wie Silicon Saxony, die als Wachstumsmotoren wirken können. Der "Monitor Deutschland 2035" des Managerkreises diente als Hintergrund.
Publikation lesenDeutschland gerät im europäischen Bahn-Vergleich ins Hintertreffen. Kurzfristige Haushaltslogiken und zersplitterte Zuständigkeiten bremsen Digitalisierung und Modernisierung aus. Das Impulspapier der Werkstatt Junge Soziale Demokratie und des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung analysiert diese Systemprobleme, von mangelnder ETCS-Ausrüstung bis zur ineffizienten Investitionssteuerung. Es fordert, die Schiene als strategisches öffentliches Gut zu begreifen. Nach Vorbild der Schweiz wird die Einrichtung eines zweckgebundenen, mehrjährig ausgelegten Schieneninfrastrukturfonds zur Planungs- und Investitionssicherheit plädiert, um Deutschland zum Motor für Verkehrsintegration zu machen.
Publikation lesenDeutschland braucht jetzt den Wechsel auf ein Primärarztsystem, wie es im Koalitionsvertrag für eine zukunftsfähige ambulante medizinische Versorgung vorgesehen ist. Dafür sollte ein Team aus Hausarzt/-ärztin und Facharzt/-ärztin gewählt werden. Die AG Gesundheit des Managerkreises hat konkrete Vorschläge entwickelt, wie diese direkte Anlaufstelle aussehen könnte und warum auch eine stärkere Einbindung von nicht-ärztlichem qualifiziertem Personal nötig ist.
Publikation lesenFrauenpolitische Themen benötigen eine stärkere politische Repräsentation von Frauen, um wieder in den Fokus zu rücken. Ein Factsheet unseres Ladies First Netzwerks beleuchtet aktuelle strukturelle, finanzielle und gesellschaftliche Hemmnisse für Frauen. Die Publikation fordert, dass die Politik die im Koalitionsvertrag genannten Maßnahmen umsetzt und ausbaut, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen Lebensbereichen zu fördern.
Publikation lesenEin starker Euro ist entscheidend für die Souveränität Europas, insbesondere nach Trumps Rückkehr in die Weltpolitik. Die AG Finanzen des Managerkreises präsentiert konkrete Vorschläge, wie eine aktive Finanzdiplomatie aussehen kann, um Abhängigkeiten zu reduzieren.
Publikation lesenObwohl die Erzeugerkosten erneuerbarer Energien sinken, treiben Investitionen die Preise in die Höhe. Die AG Energie und Umwelt des Managerkreises präsentiert konkrete Vorschläge für strukturelle Anpassungen, um die Energiewende kosteneffizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Publikation lesenDie Digitalisierung im Verkehrswesen muss als umfassende Transformation begriffen und für die Menschen gestaltet werden. Dabei müssen die Digitalisierung und die ihr zugrundeliegenden Daten als Hebel der Verkehrswende genutzt werden, wie das Impulspapier der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung fordert. Das Impulspapier fordert, dass Digitalisierung im Verkehr nicht nur über Pilotprojekte laufen darf, sondern von der Politik in die Breite gebracht werden muss. Nur so kann Digitalisierung in diesem Bereich positiv aufgenommen und Risiken frühzeitig erkannt werden sowie als Instrument gegen Fachkräftemangel und zur Stärkung der Resilienz des Verkehrssektors dienen. Dazu präsentiert das Papier vier Botschaften und einen 7-Punkte-Plan für Politik und Verwaltung.
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