Programm
Ladies First
Ladies First ist das exklusive Forum für Frauen in Führung im Managerkreis. Es versteht Gleichstellung als Standortfaktor und macht strukturelle Hürden sichtbar – von Ehegattensplitting und ungleich verteilter Care-Arbeit über den Gender Pay Gap bis zur geringen Repräsentation von Frauen in Spitzenpositionen. In einem geschützten Rahmen verbindet das Netzwerk persönlichen Austausch mit konkreten politischen Forderungen, etwa für bessere Vereinbarkeit und gleichberechtigte Teilhabe.
Publikationen
Ladies First
Gleichstellung als Standort-Faktor für Deutschland
01.12.2025
Nora Sophie Griefahn, Eva Kreienkamp, Naciye Özsu, Petra Rossbrey, Andrea Schumann-Gregorius
Gleichstellung ist ein zentraler Standortfaktor für Deutschland – sie stärkt Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und soziale Gerechtigkeit.Gleichstellung ist ein zentraler Standortfaktor für Deutschland – sie stärkt Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und soziale Gerechtigkeit. Strukturelle Hürden wie Ehegattensplitting, fehlende Betreuungsinfrastruktur, ungleich verteilte Care-Arbeit und der Gender Pay Gap bremsen jedoch die Teilhabe von Frauen. Beleuchtet werden zentrale Hemmnisse und konkrete Handlungsfelder – vom Arbeitsmarkt über Führung und Altersvorsorge bis zu den Chancen von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte.
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Karrierehemmnisse und die Frage nach "Vereinbarkeit"
01.07.2025
Gitta Egbers, Nora Sophie Griefahn, Eva Kreienkamp, Petra Rossbrey, Andrea Schumann-Gregorius, Sabine Smentek
Frauenpolitische Themen benötigen eine stärkere politische Repräsentation von Frauen, um wieder in den Fokus zu rücken. Ein Factsheet unseres Ladies First Netzwerks beleuchtet aktuelle strukturelle, finanzielle und gesellschaftliche Hemmnisse für Frauen. Die Publikation fordert, dass die Politik die im Koalitionsvertrag genannten Maßnahmen umsetzt und ausbaut, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen Lebensbereichen zu fördern.
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Finanzen
Stark mit Quote - Unternehmenserfolg durch erfolgreiche Frauen im Vorstand: ein Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung
01.06.2020
Beate Kummer, Katrin Rohmann, Petra Rossbrey
Frauen sind in Vorständen und Aufsichtsräten weiterhin stark unterrepräsentiert. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass nur verbindliche Regelungen deutliche Verbesserungen erwarten lassen. Eine aktuelle Gesetzesvorlage legt eine Mindestbesetzung von Frauen in Vorständen börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen fest: Bei mehr als vier Mitgliedern im Vorstand muss im Gremium mindestens eine Frau vertreten sein. Diese Quote wird helfen, das gesamte Potenzial unserer Führungskräfte zum Erfolg der Unternehmen zu nutzen. Diverse Teams steigern den Unternehmenserfolg. Fortschritt wird es hier nur mit klaren Vorgaben geben.
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