
Die europäische Handelspolitik steht unter Druck: US-Zölle und protektionistische Tendenzen, die strategische Rivalität mit China und wachsende Bedeutung anderer Weltmärkte fordern eine kohärente Strategie. Offene Märkte und Wettbewerbsfähigkeit müssen dabei mit geopolitischen Interessen und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang gebracht werden.
Für Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik stellt sich die Frage, wie verlässliche Rahmenbedingungen für internationale Wertschöpfungsketten entstehen und welche Handelsabkommen die europäische Position auf den großen Weltmärkten sichern.
Bernd Lange (MEP) ordnet die aktuelle Debattenlage ein. Als langjähriger Vorsitzender des Internationalen Handelsausschusses und Vorsitzender der Konferenz der Ausschussvorsitzenden im Europäischen Parlament verbindet er die handelspolitische mit den anderen strategischen Perspektiven der EU.
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