Publikationen mit Haltung

Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.

Mobilität 4.0: Perspektiven der Digitalisierung für den Personenverkehr

01.01.2015
Michael Clausecker

Während eine Vielzahl unterschiedlicher (Mega-)Trends das Mobilitätsangebot und seine Nachfrage kontinuierlich verändern, unterstützen neue IT-Applikationen die Nutzung intermodaler Mobilitätsangebote mit ihrer immer neuen Aufteilung und Kombination unterschiedlicher Verkehrsträger. Gleichzeitig liefern diese 'Apps' eine Fülle von Nutzerdaten.

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Industriepolitik für Europa - die EU als Standort industrieller Wertschöpfung zukunftsfähig machen

01.01.2015
Daniel Sahl

Vor sechs Jahren breitete sich die weltweite Finanzkrise auch in Europa aus und führte zu einer Banken-, Wirtschaft- und Staatsschuldenkrise in der Eurozone. Es folgte ein wirtschaftlicher Einbruch, der auch die europäische Industrie bis ins Mark traf. Seit dieser Zeit haben sich die Rahmenbedingungen in Europa deutlich zum Nachteil der Industrie verändert. Wenn Europa aber die Potentiale der Digitalisierung nutzen und auch zukünftig ein bedeutender Standort industrieller Wertschöpfung bleiben will, muss noch in diesem Jahrzehnt auf nationaler wie auch und insbesondere auf europäischer Ebene entschlossen gehandelt werden.

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eHealth in Deutschland: Digitalisierung und Datenschutz sinnvoll zusammenführen

01.01.2015
Oliver Bruzek

Das deutsche Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen durch den demografischen Wandel, dem Fehlen von Fachkräften und der Finanzierbarkeit einer gleichwertigen Gesundheitsversorgung in Stadt und Land. Es gilt daher, intelligente digitale Technologien und Anwendungen für das Gesundheitswesen zu nutzen und den Erwartungen der Menschen an eine moderne Infrastruktur gerecht zu werden. Dabei dürfen die Nutzung von Daten und das informelle Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern müssen vielmehr sinnvoll zusammengeführt werden.

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Ist die Bankenunion nur ein Placebo?

01.01.2014
Asmus Angelkort, Harald Noack

Die europäische Bankenunion steht kurz vor ihrer Verabschiedung. Doch statt einheitlicher Regeln für die gesamte Europäische Union gibt es unterschiedliche Anwendungsbereiche für unterschiedliche Länder und Banken. Eine genuin europäische Lösung war ohne Vertragsänderungen nicht zu erzielen. Kann die Bankenunion damit ein geeignetes Instrument gegen neue Krisen sein oder bleibt sie am Ende nur ein Versprechen?

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Fachkräftemangel oder Überakademisierung?: Der zukünftige Bildungsbedarf aus Sicht der Unternehmen

01.01.2014
Eduard Heußen

Wirtschaft und Gesellschaft brauchen hoch qualifizierte Fachkräfte. Aber sind die weitere Akademisierung von Ausbildungsgängen und die generelle Ausweitung des Studienangebots wirklich die richtige Antwort? Welche Bedeutung soll zukünftig die duale Ausbildung haben? Wie kann ein unproduktiver Wettbewerb zwischen Hochschulbildung und beruflicher Ausbildung vermieden werden? Wie stellt sich der zukünftige Bildungsbedarf aus Sicht der Unternehmen dar?

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Industriepolitik für Europa - Chancen für einen neuen Wachstumspfad

01.01.2014
Daniel Sahl

Mit dem Aufruf Europa zu re-industrialisieren reagierte die Europäische Kommission letztes Jahr auf Probleme, die durch die Wirtschaftskrise offensichtlich wurden. In vielen Regionen in Europa fehlt die industrielle Basis. Die Re-Industrialisierung Europas ist ein entscheidender Baustein für das zukünftige Wachstum in Europa. Um im Zuge der Globalisierung in Zukunft noch eine bedeutende Rolle in der Welt zu spielen, muss die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas erhöht, die Innovationskraft gestärkt und die Öffnung der Volkswirtschaften nach innen wie nach außen entschlossen vorangetrieben werden. Dafür sind vor allem drei Dinge wichtig: Innovationen, Investitionen und Internationalisierung.

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Industrie 4.0: vermessen und funktional - aber nicht revolutionär

01.01.2014
Dagmar Bornemann

Das Schlagwort "Industrie 4.0" steht derzeit stellvertretend für die umfassende Digitalisierung unserer Wirtschaft und wird als zentraler Innovationsfaktor für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands angesehen. Dieser Blick greift jedoch zu kurz, so Dagmar Bornemann. Zum einen werden lediglich die nächsten Schritte bereits bestehender Automatisierungsprozesse beschrieben. Zum anderen liegen die eigentlichen Herausforderungen in der gesellschaftlichen Einbettung der Digitalisierung und den Diskussionen um den Nutzen von Big Data für unser Gemeinwesen.

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Innovation für eine bessere Gesundheitsversorgung: gestern - heute - morgen

01.01.2014
Gudrun Schaich-Walch, Stefan David

Der demografische Wandel erfordert innovative Ansätze in der Gesundheitsversorgung. Anders als neue technische oder pharmazeutische Produkte finden beispielsweise Innovationen von Versorgungsprozessen nur schwer Zugang in die Regelversorgung. Selektivverträge haben als Ansatz zur Förderung von Innovationen und zur Verbesserung der Versorgung aller Versicherten nicht zu den erhofften Erfolgen geführt. Ziel ist der Zugang zu innovativen Versorgungsangeboten für alle Versicherten. Um dies zu erreichen sind neue Ideen gefragt.

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Zu viel oder zu wenig Akademisierung?!: Diskussionspapier auf Basis eines Fachgesprächs aus der Reihe Hochschulpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Managerkreis am 7. Mai 2014 in Berlin

01.01.2014
Angela Borgwardt

Im Jahr 2013 hat über die Hälfte eines Jahrgangs ein Studium begonnen, während der Anteil junger Menschen, die eine Berufsausbildung beginnen, zurück geht. Die Hochschulen sind gefordert, was Praxisbezug angeht. Für die Wirtschaft sind duale Studiengänge besonders attraktiv. Hochschul- und Wirtschaftsvertreter_innen diskutieren erfolgreiche Studienmodelle und widersprechen der angeblichen "Überakademisierung".

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Daheim statt im Heim: Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben im Alter; Dokumentation der Podiumsdiskussion vom 3. Juni 2013

03.06.2013
Philip Schunke

Auf Grund des medizinischen-technischen Fortschritts können heute viele Krankheitsverläufe immer besser behandelt werden. Dies ist mit einem Anstieg der Pflegeleistungen verbunden und stellt angesichts des demografischen Wandels die Pflege in Deutschland vor große Herausforderungen. Altersgerechte Assistenzsysteme ermöglichen ein längeres selbständiges Verbleiben im gewohnten Umfeld und unterstützen die Arbeit des pflegerischen und medizinischen Fachpersonals. Ambient Assisted Living (AAL) Produkte und Systeme "Made in Germany" haben das Potenzial sich zu einem Exportschlager in wichtigen Zukunftsmärkten zu entwickeln.

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