Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Information, Transparenz, Mitbestimmung - das Verlangen nach Partizipation ist größer denn je. Parteien, Behörden und Unternehmen müssen zügig lernen, mit dieser Herausforderung umzugehen. Mit der Frage, wie Akzeptanz zunehmend zum Erfolgsfaktor für die Realisierung von Projekten in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wird, damit beschäftigen sich Uwe Hitschfeld und Harald Lachmann
Publikation lesenWährend die Gemeinschaftsanleihen in Deutschland mehrheitlich als direkter Zugriff Europas auf deutsches Geld gewertet werden, weisen andere Stimmen auf die notwendige europäische Einheit zur Bewältigung der staatlichen Refinanzierungs- und Staatsschuldenkrise hin. Zur Versachlichung der emotional geführten Debatte möchten die Autoren mit dem Papier "Eurobonds - Aufregerthema oder Lösungsansatz?" einen Beitrag leisten.
Publikation lesenDie europäische Schuldenkrise bleibt für die Regierungen der EU-Länder, die EU-Kommission und das Europaparlament eines der wichtigsten Aufgabenfelder. Möglich wird eine nachhaltige Lösung aber nur sein, wenn es gelingt eine Vision für Europa zu entwickeln, die von den Bürgern Europas mitgetragen wird. Hier muss die Politik klare Signale setzen.
Publikation lesenDie Gesamtverschuldung der deutschen Städte und Gemeinden ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, dabei geht die Schere zwischen armen und reichen Kommunen immer weiter auseinander. Während einige gut dastehen, müssen andere unpopuläre Sparmaßnahmen diskutieren und sich vor einer drohenden Abwärtsspirale fürchten. Den Status Quo der kommunalen Verschuldungssituation und die Kehrseite des an sich sinnvollen Instruments der Kassenkredite analysieren Volker Halsch, Udo Stähler und Mirko Weiß. Sie diskutieren Fragen der Insolvenzfähigkeit, der Haftung sowie Entschuldungs- bzw. Konsolidierungshilfen und stellen schließlich einen aufeinander aufbauenden Maßnahmenkatalog vor. Denn, so die Autoren, tragfähige Kommunalfinanzen lassen sich nicht mit vereinzelten, isoliert wirkenden Mitteln erreichen.
Publikation lesenDie Subprime-Krise im Jahr 2008 und die in Folge ausbrechende, weltweite Finanzkrise haben gezeigt, wie fehlerhaft die Einschätzungen von Ratingagenturen sein können. Alexander Stuwe, Mirko Weiß und Jürgen Philipper haben daher die Ratingagenturen, die mit ihren Bewertungen mittlerweile Einfluss auf ganze Volkswirtschaften gewonnen haben, näher untersucht.
Publikation lesenDie Zahl der über 80-Jährigen in Deutschland steigt zwischen 2010 und 2030 um 50 Prozent. Ein bundesweiter Mangel an Pflegepersonal ist bereits absehbar. Das Positionspapier "Delegation - Substitution - Innovation. Neue medizinische Versorgungsformen für eine alternde Gesellschaft" identifiziert und beschreibt Ansatzpunkte, um diesen Herausforderungen zu begegnen
Publikation lesenSpektakuläre Versteigerungen von Kunstwerken, Schauspielergagen in Millionenhöhen – die Realität der meisten selbstständigen Künstler sieht anders aus. Sie leben von nahezu „brotloser Kunst“, sie haben weniger finanzielle Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und angemessen für das Alter vorzusorgen als abhängig Beschäftigte. Zwar gibt es seit 1983 die Künstlersozialversicherung, jedoch besteht hier deutlicher Reformbedarf.
Publikation lesenEine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur ist wesentliche Grundlage für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Doch in Zeiten knapper Kassen müssen alle Investitionen sorgfältig begründet werden. Eine Bestandsaufnahme der bestehenden sowie eine Abschätzung der künftig erforderlichen Verkehrsinfrastruktur scheint hierfür notwendig und hilfreich
Publikation lesenDie Dokumentation fasst die Ergebnisse einer Podiumsdiskussion des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen und entwickelt Leitlinien für eine zukunftsorientierte Industriepolitik, die Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Akzeptanz von Industrie- und Infrastrukturprojekten in Deutschland stärken soll.
Publikation lesenDas Thesenpapier untersucht die Auswirkungen der Basel-III-Regulierung auf die Finanzierung des deutschen Mittelstands und zeigt auf, dass pauschale Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen insbesondere mittelstandsorientierte Banken belasten können. Gleichzeitig werden Vorschläge entwickelt, wie Finanzmarktstabilität und eine verlässliche Kreditversorgung kleiner und mittlerer Unternehmen gleichermaßen gewährleistet werden können.
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