Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Transformation im Unternehmen systematisch angehen: Die 'Plattform für Innovation & Transformation' des Managerkreises schlägt dafür einen Tarifvertrag Transformation vor. Die Umstellung von IT-Systemen ist nur der Anfang. Zum strukturierten Vorgehen gehört ein gemeinsames Verständnis der Transformation. Personalentwicklung wird zum wettbewerbsentscheidenden Faktor. Hier finden Sie gebündelt die Gestaltungselemente von Arbeitszeiterfassung bis zur Weiterbildung im Einvernehmen der Sozialpartner.
Publikation lesenIn der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher bestehen schon länger erhebliche Defizite. Die Corona-Pandemie führt zu weiteren Engpässen, da der Bedarf steigt: eine hohe Anzahl von Kindern und Jugendlichen fühlt sich durch die Pandemie belastet. Das Impulspapier der AG Gesundheit des Managerkreises zeigt die Auswirkungen der Gesetzesänderungen von 2019 und die aktuell unzureichende Versorgung. Ohne die Fachhochschulen und die Zugangswege, die sie pädagogischen und sozialen Berufsgruppen eröffnen, wird keine bedarfsgerechte Versorgung möglich sein.
Publikation lesenCreated by Germany: Baden-Württemberg zeigt Spitzenwerte bei zentralen Innovationsindikatoren. Die Stärken liegen in der industriellen Basis, im hohen Innovationsgrad, der hohen Diversität und der engen Verknüpfung zwischen Forschung und Wirtschaft. Gleichzeitig gilt: Transformation ist mehr als Strukturwandel. Zukunftsfähige Innovationspolitik muss eine Richtung haben. Was sind die nächsten Schritte zu einer klimaneutralen und dekarbonisierten Industrie? Grundlage des Policy Papers ist der "Monitor Deutschland 2035" mit aktuellen Wirtschaftsdaten.
Publikation lesenAnlässlich des "Neun-Euro-Tickets" formuliert dieses Impulspapier der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung konkrete Vorschläge für einen nachhaltigen und kundenfreundlichen öffentlichen Verkehr. Die Autoren sprechen sich für eine attraktive Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket aus. Gleichzeitig machen sie deutlich, dass attraktive Preise allein die Verkehrswende nicht herbeiführen werden. Neben Rahmenbedingungen, die zu einer besseren Ausgestaltung und Dienstleistung des ÖPNV beitragen können, skizzieren sie auch Elemente zur Mobilisierung zusätzlicher Finanzierungsmittel. Fest steht, dass es Klarheit über den künftigen finanziellen Rahmen für den ÖPNV geben muss. Gestaltet werden kann er nicht nur mit dem bisherigen Finanzierungssystem des ÖPNV, betonen die Autoren. Sie plädieren dafür, alle Förderungsmöglichkeiten des Bundes und der Länder im Verkehr und alle Verkehrsträger einzubeziehen.
Publikation lesenDas Impulspapier nimmt den Gesetzentwurf der niedersächsischen Landesregierung unter die Lupe und arbeitet auf dessen Grundlage zentrale Punkte für eine Strukturdiskussion heraus. Der Autor erläutert, warum es einen Strukturwandel braucht. Dabei geht er auf Veränderungstreiber im stationären Sektor wie z. B. auf die prekäre Personalsituation im Gesundheitswesen und auf die Rolle von Krankenhäusern in der (regionalen) Versorgung heute und in der Zukunft ein. Das Papier liefert Impulse auch für andere Bundesländer und zeigt auf, warum wir uns so schwer mit dem längst überfälligen Strukturwandel tun.
Publikation lesenNRW hat gewählt. In den Höhen und Tiefen der Regierungsbildung erinnert der Managerkreis NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung in seinem aktuellen Impulspapier an die drängendsten Aufgaben im Land, denen sich das neu gewählte Parlament und die zukünftige Regierung stellen müssen. Das Papier formuliert fünf Forderungen, um die Zukunftsaufgaben und die anstehende Transformation zu bewältigen: Massive Bildungsinvestitionen, digitale Transformation als Erfolgsfaktor für den Strukturwandel, eine radikale Verkehrswende, ein nachhaltiger Umbau der Energieinfrastruktur und den Staat als zuverlässigen, starken Dienstleister.
Publikation lesenUnternehmen stecken mitten in der Transformation und setzen sich Nachhaltigkeitsziele. Auch Finanzinstitute müssen sich diesem Wandel stellen: Nachhaltigkeit wird ein Aspekt in der Geschäftsausrichtung und Strategie, bei Investitionen und Kreditvergabe. Sustainable Finance ist im Fokus politischen Handelns. Ein Instrument dafür ist die EU-Taxonomie. Das Impulspapier der AG Finanzen des Managerkreises fordert klare Regeln für die Finanzwirtschaft und einen ganzheitlichen politischen Ansatz.
Publikation lesenDas mobile und das flexible Arbeiten sind in vielen Unternehmen mit dem Sozialpartner bereits in Form von Betriebsvereinbarungen geregelt. Die Corona-Situation, der anhaltende demografische Wandel und der zunehmende Wettbewerb erfordern eine mitarbeiter_innenfreundliche und zugleich wettbewerbsfähige Umsetzung. Anhand ausgewählter Problemstellungen des mobilen Arbeitens entwickelt die 'Plattform für Innovation und Transformation' zukunftsgerichtete Lösungsvorschläge und betriebliche Lösungsansätze, beschreibt Best Practices und formuliert Appelle an die Politik zu den Handlungs- und Regelungsnotwendigkeiten.
Publikation lesenNach dem Monitor 2035 des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung hat NRW klare Defizite in einigen Aspekten der Bereiche Wertschöpfung, Innovation, Know-how und soziale Sicherheit zu verzeichnen. Doch mit der guten Ausgangslage im Klimasektor und dem technologischen Bereich ist mit der richtigen Strategie bis 2035 das Comeback möglich, wenn jetzt umsichtig die Weichen gestellt werden.
Publikation lesenWie fast überall in Deutschland fehlt auch im Landkreis München bezahlbarer Wohnraum. Sozialgerechte Bodennutzung (SoBoN) kann hier Abhilfe schaffen. Die empirische Studie des Managerkreises Bayern zeigt die verschiedenen Ansätze und Ausgestaltungsmöglichkeiten und welche Best-Practice-Beispiele sich daraus ableiten lassen.
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