Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Paris und München sind zwei Beispiele für Städte, die den sozial-ökologischen Umbau ambitioniert vorantreiben. Welche Ziele verfolgen die Kommunen und wie kann die sozial-ökologische Transformation vor Ort gelingen? Das Impulspapier zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, politische Widerstände zu überwinden und die Beteiligung der Bürger_innen sicher zu stellen. Städte werden für Menschen gebaut. Zwei Umfragen stellen heraus, was eine Stadt lebenswert macht und welche Beteiligungsverfahren vielversprechend sind.
Publikation lesenDie Regionalversion für Niedersachsen/Bremen aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" liefert Anregungen zur Gestaltung der sozial-ökologischen Transformation. Vor dem Hintergrund der regionalen Gegebenheiten diskutiert Dr. Arno Brandt umfangreiche wirtschaftliche und soziale Anknüpfungspunkte zur Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Resilienz, u.a. durch den Ausbau nachhaltiger und urbaner Produktionsverfahren, Förderung von Infrastruktur und Forschung sowie eine an technologischen Veränderungen orientierte Aus- und Weiterbildungsstrategie.
Publikation lesenDie Corona-Pandemie hat nicht nur die Wirtschaft vor große Herausforderungen gestellt, sondern auch den Bedarf an langfristigen Reformen deutlich gemacht. Das Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung skizziert einen Fahrplan für den wirtschaftlichen Neustart und fordert Investitionen in Digitalisierung, Klimaschutz, Bildung sowie eine gerechte Lastenverteilung. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Deutschland und Europa krisenfester, innovativer und nachhaltig wettbewerbsfähig aufzustellen.
Publikation lesenDas neue Policy Paper aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" entwirft eine Agenda für die Zukunftsfähigkeit Bayerns. Prof. Dr. Doris Aschenbrenner und Prof. Dr. Werner Widuckel plädieren für eine digitale Bildungsagenda, effizientes Open Government und eine bayerische Innovationspolitik.
Publikation lesenDas Policy Paper aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" fordert "Mehr Fortschritt wagen!" für Schleswig-Holstein und Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel schlägt eine umfangreiche Agenda vor: Eine neue Strukturpolitik mit Konzentration auf Zukunftssektoren, mehr wirtschaftsnahe Forschung an den Hochschulen, Ausbau von (dualer) Weiterbildung und Qualifizierung, Reformen des Bildungssystem, die Region zur "Gründerhochburg" und zum "Knotenpunkt im nordeuropäischen Innovationscluster" entwickeln, sowie "Mobilfunk bis zur letzten Milchkanne".
Publikation lesenEine nachhaltige und soziale Stadt bedarf einer integrierten Politik. Wohnen, Mobilität, Arbeiten, soziale Infrastruktur und Freizeit gehören zusammen. Die Lebensqualität der Menschen steht im Vordergrund. Das Impulspapier wurde im Vorfeld des Green Deals Forum erstellt und enthält Best-Practice-Beispiele aus Deutschland und Europa. Neben der Leipzig Charta werden digitale Plattformen vorgestellt, Viertel mit Leuchtturm-Charakter sowie Beispiele für aktive Kommunalpolitik und erfolgreiche Bürgerbeteiligung.
Publikation lesenWie lässt sich Geldwäsche effizient bekämpfen? Terrorismus und organisierte Kriminalität nutzen Geldwäsche, um aus Straftaten 'sauberes' Geld zu machen. Bisher ist das Verhältnis zwischen Verdachtsanzeigen und tatsächlichen Verurteilungen unbefriedigend. Das Impulspapier der AG Finanzen des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutiert die Gründe - auch vor dem Hintergrund des Wirecard-Skandals - für die bislang bescheidenen Erfolge und leitet daraus Empfehlungen ab. Ziel ist die Weitergabe begründeter Verdachtsfälle statt massenhafter Meldung von Indizien. Auch FinTechs sollten adäquat einbezogen werden.
Publikation lesenDas Policy Paper aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" bietet einen Fahrplan für die Zukunftsfähigkeit der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Prof. Dr. Joachim Ragnitz plädiert für mehr öffentliche Infrastrukturinvestitionen und Ausgaben für Forschung und Entwicklung, bessere Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen, Digitalisierung der Bildung und Ausbau der beruflichen Weiterbildung.
Publikation lesenFrauen sind in Vorständen und Aufsichtsräten weiterhin stark unterrepräsentiert. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass nur verbindliche Regelungen deutliche Verbesserungen erwarten lassen. Eine aktuelle Gesetzesvorlage legt eine Mindestbesetzung von Frauen in Vorständen börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen fest: Bei mehr als vier Mitgliedern im Vorstand muss im Gremium mindestens eine Frau vertreten sein. Diese Quote wird helfen, das gesamte Potenzial unserer Führungskräfte zum Erfolg der Unternehmen zu nutzen. Diverse Teams steigern den Unternehmenserfolg. Fortschritt wird es hier nur mit klaren Vorgaben geben.
Publikation lesenDer Managerkreis fordert eine Abwrackprämie für Fahrzeuge bis einschließlich Euro 5. Diese soll nicht an einen Neukauf gebunden sein und keine Kaufanreize für Verbrenner setzen. So wirkt sie sich positiv auf Produktion und Beschäftigung aus und ermöglicht Kund_innen, sich für ihre eigene Mobilitätsform zu entscheiden. Weitere Vorschläge finden Sie im Positionspapier.
Publikation lesenAuf der Business-Plattform LinkedIn erhalten Sie einen Einblick in unsere aktuellen Veröffentlichungen. Folgen Sie uns und werden Teil unseres erweiterten Netzwerkes.