Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Ziel der integrierten Versorgung ist eine interdisziplinäre Versorgung durch eine enge Kooperation unterschiedlicher Leistungserbringer zum Wohle der Patient_innen. Haus- und Fachärzt_innen, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Universitäten, Vereine, Industrie und Wirtschaft arbeiten regional, flexibel und integriert zusammen. Die Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung verbessert sich. Eine integrierte Versorgung löst die Probleme des sektoral gegliederten Gesundheitssystems mit all seinen Schnittstellenproblemen.
Publikation lesenDeutschland ist bislang gut mit der Corona-Krise umgegangen. Um das Investitionsniveau und die Handlungsfähigkeit zu erhalten, müssen nicht nur die öffentlichen Haushalte, sondern auch Unternehmen ihren Beitrag leisten. Dazu gehören die Mindestbesteuerung von Unternehmen auf OECD-Ebene, die Erbschaftssteuer, mehr Steuertransparenz und einiges mehr. Das Impulspapier der AG Finanzen des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt steuer- und haushaltspolitische Impulse für die nächste Legislaturperiode
Publikation lesenParis and Munich are two examples of cities that are ambitiously pushing ahead socio-ecological transformation. Which goals are the municipalities pursuing and how can the socio-ecological transformation succeed? The policy paper presents possibilities on how to overcome political resistance and how to ensure the participation of citiziens. Cities are built for people. Two surveys highlight what makes a city worth living in and which participation processes are promising.
Publikation lesenDie Corona-Pandemie hat die Schwächen der öffentlichen Verwaltung, insbesondere bei der Digitalisierung und im Bürokratieabbau, deutlich sichtbar gemacht. Eine Umfrage unter Mitgliedern des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, dass Unternehmen vor allem schnellere digitale Verwaltungsprozesse, weniger bürokratischen Aufwand und eine stärkere Einbindung in Modernisierungsprozesse fordern. Der Artikel fasst die zentralen Ergebnisse der Befragung zusammen und leitet daraus Handlungsempfehlungen für eine effizientere und wirtschaftsfreundlichere Verwaltung ab.
Publikation lesenParis und München sind zwei Beispiele für Städte, die den sozial-ökologischen Umbau ambitioniert vorantreiben. Welche Ziele verfolgen die Kommunen und wie kann die sozial-ökologische Transformation vor Ort gelingen? Das Impulspapier zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, politische Widerstände zu überwinden und die Beteiligung der Bürger_innen sicher zu stellen. Städte werden für Menschen gebaut. Zwei Umfragen stellen heraus, was eine Stadt lebenswert macht und welche Beteiligungsverfahren vielversprechend sind.
Publikation lesenDie Regionalversion für Niedersachsen/Bremen aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" liefert Anregungen zur Gestaltung der sozial-ökologischen Transformation. Vor dem Hintergrund der regionalen Gegebenheiten diskutiert Dr. Arno Brandt umfangreiche wirtschaftliche und soziale Anknüpfungspunkte zur Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Resilienz, u.a. durch den Ausbau nachhaltiger und urbaner Produktionsverfahren, Förderung von Infrastruktur und Forschung sowie eine an technologischen Veränderungen orientierte Aus- und Weiterbildungsstrategie.
Publikation lesenDie Corona-Pandemie hat nicht nur die Wirtschaft vor große Herausforderungen gestellt, sondern auch den Bedarf an langfristigen Reformen deutlich gemacht. Das Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung skizziert einen Fahrplan für den wirtschaftlichen Neustart und fordert Investitionen in Digitalisierung, Klimaschutz, Bildung sowie eine gerechte Lastenverteilung. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Deutschland und Europa krisenfester, innovativer und nachhaltig wettbewerbsfähig aufzustellen.
Publikation lesenDas neue Policy Paper aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" entwirft eine Agenda für die Zukunftsfähigkeit Bayerns. Prof. Dr. Doris Aschenbrenner und Prof. Dr. Werner Widuckel plädieren für eine digitale Bildungsagenda, effizientes Open Government und eine bayerische Innovationspolitik.
Publikation lesenDas Policy Paper aus der Reihe "Created by Germany - Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035" fordert "Mehr Fortschritt wagen!" für Schleswig-Holstein und Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel schlägt eine umfangreiche Agenda vor: Eine neue Strukturpolitik mit Konzentration auf Zukunftssektoren, mehr wirtschaftsnahe Forschung an den Hochschulen, Ausbau von (dualer) Weiterbildung und Qualifizierung, Reformen des Bildungssystem, die Region zur "Gründerhochburg" und zum "Knotenpunkt im nordeuropäischen Innovationscluster" entwickeln, sowie "Mobilfunk bis zur letzten Milchkanne".
Publikation lesenEine nachhaltige und soziale Stadt bedarf einer integrierten Politik. Wohnen, Mobilität, Arbeiten, soziale Infrastruktur und Freizeit gehören zusammen. Die Lebensqualität der Menschen steht im Vordergrund. Das Impulspapier wurde im Vorfeld des Green Deals Forum erstellt und enthält Best-Practice-Beispiele aus Deutschland und Europa. Neben der Leipzig Charta werden digitale Plattformen vorgestellt, Viertel mit Leuchtturm-Charakter sowie Beispiele für aktive Kommunalpolitik und erfolgreiche Bürgerbeteiligung.
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