Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Die Studie analysiert die möglichen Auswirkungen der Basel-III-Regulierung auf die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und warnt davor, dass pauschale Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen die Kreditvergabe durch mittelstandsorientierte Banken erschweren könnten. Gleichzeitig werden konkrete Handlungsempfehlungen formuliert, um Finanzmarktstabilität und eine verlässliche Finanzierung des Mittelstands gleichermaßen sicherzustellen.
Publikation lesenDas Gutachten untersucht, wie trotz der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse ausreichende Zukunftsinvestitionen – insbesondere in Infrastruktur und Bildung – ermöglicht werden können, und entwickelt finanzpolitische Handlungsempfehlungen, um Haushaltskonsolidierung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum miteinander zu verbinden.
Publikation lesenDie Regulierung der Finanzmärkte gehört zu den zentralen wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen seit der globalen Finanzkrise. Das Gutachten analysiert die Einführung einer Bankenabgabe und einer Finanztransaktionssteuer auf deutscher und europäischer Ebene, bewertet ihre Wirksamkeit zur Stabilisierung des Finanzsystems und zeigt Chancen, Risiken sowie Anforderungen an eine ausgewogene regulatorische Ausgestaltung auf.
Publikation lesenDie Arbeitswelt befindet sich im Wandel: Flexibilisierung, Fachkräftemangel und lebenslanges Lernen verändern die Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen. Die Dokumentation der Podiumsdiskussion beleuchtet die Chancen und Herausforderungen dieser Entwicklung und zeigt auf, wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam die Beschäftigungsfähigkeit („Employability“) nachhaltig stärken können.
Publikation lesenKürzere Version: Die Doku fasst eine Podiumsdiskussion des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung (Juni 2010) zur Verkehrsinfrastrukturfinanzierung zusammen. Dr. Stefan Kooths eröffnet mit der These "Deutschland lebt von der Substanz" und fordert mehr Nutzerfinanzierung statt Steuerfinanzierung. Staatssekretär Scheurle, SPD-Politiker Pronold und Pro-Mobilität-Präsident Fischer diskutieren kontrovers über Finanzierungsniveau, Effizienzreserven und die Rolle der VIFG. Ein pointierter Einblick in einen zentralen Zielkonflikt der deutschen Verkehrspolitik.
Publikation lesenZwei Jahre nach dem Lehman-Crash und mitten in der Griechenland-Krise diskutieren hochkarätige Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaft (u.a. Hubertus Heil, Dr. Dierk Hirschel, Dr. Klaus Günter Deutsch), was sich am Wirtschaftssystem grundlegend ändern muss. Von strengerer Bankenregulierung über gerechtere Lohn- und Steuerpolitik bis zur Reform der globalen Finanzordnung – diese Dokumentation des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt konkrete Reformvorschläge für einen "guten Kapitalismus". Ein Blick zurück, der angesichts bis heute unerledigter Reformen erstaunlich aktuell bleibt.
Publikation lesenDas Thesenpapier von Harald Noack und Karl-Peter Schackmann-Fallis zieht Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise für die deutsche und europäische Bankenregulierung. Die Autoren plädieren für den Erhalt des dreigliedrigen Bankensystems, eine angemessene Regulierung systemrelevanter "Too big to fail"-Institute sowie risikoadäquate statt pauschale Eigenkapitalanforderungen. Weitere Kernforderungen betreffen die europäische Finanzaufsicht, eine Reform der Ratingagenturen-Regulierung, weniger prozyklische Bilanzierungsregeln und zentrale Gegenparteien für den Derivatehandel. Abschließend spricht sich das Papier für eine international koordinierte Finanztransaktionssteuer aus, um spekulative Geschäfte einzudämmen.
Publikation lesenWie können Deutschlands Krankenhäuser zukunftsfähig werden? Dieses Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die größten Schwachstellen des heutigen Systems auf und präsentiert ein 7-Punkte-Programm für eine moderne, effizientere und patientenorientierte Krankenhauslandschaft. Im Fokus stehen unter anderem neue Finanzierungsmodelle, sektorenübergreifende Versorgung, Digitalisierung und der Fachkräftemangel. Ein kompakter Überblick über Reformideen, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Versorgung langfristig stärken sollen.
Publikation lesenDer Managerkreis Ost der Friedrich-Ebert-Stiftung legt acht Handlungsempfehlungen zur wirtschaftlichen Entwicklung Sachsen-Anhalts vor, als Konkretisierung eines Thesenpapiers von 2009. Trotz Finanzkrise und angespanntem Landeshaushalt zeigt Sachsen-Anhalt positive Dynamik, bleibt aber mittelständisch geprägt und braucht mehr Investitionen, Forschung und Großunternehmen. Die Autoren Herdt und Hübner fordern u. a. konsolidierte Landesfinanzen, effizientere Förderprogramme, bessere Infrastruktur, erleichterten Kapitalzugang für den Mittelstand sowie Maßnahmen gegen Fachkräftemangel und Abwanderung. Fazit: Nur mit gestärkter Bildung, Forschung und guten Arbeitsplätzen kann das Land seine Zukunft sichern.
Publikation lesenWie können Deutschlands Krankenhäuser zukunftsfähig werden? Dieses Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die größten Schwachstellen des heutigen Systems auf und präsentiert ein 7-Punkte-Programm für eine moderne, effizientere und patientenorientierte Krankenhauslandschaft. Im Fokus stehen unter anderem neue Finanzierungsmodelle, sektorenübergreifende Versorgung, Digitalisierung und der Fachkräftemangel. Ein kompakter Überblick über Reformideen, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Versorgung langfristig stärken sollen.
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