Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel: Flexibilisierung, Fachkräftemangel und lebenslanges Lernen verändern die Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen. Die Dokumentation der Podiumsdiskussion beleuchtet die Chancen und Herausforderungen dieser Entwicklung und zeigt auf, wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam die Beschäftigungsfähigkeit („Employability“) nachhaltig stärken können.
Publikation lesenKürzere Version: Die Doku fasst eine Podiumsdiskussion des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung (Juni 2010) zur Verkehrsinfrastrukturfinanzierung zusammen. Dr. Stefan Kooths eröffnet mit der These "Deutschland lebt von der Substanz" und fordert mehr Nutzerfinanzierung statt Steuerfinanzierung. Staatssekretär Scheurle, SPD-Politiker Pronold und Pro-Mobilität-Präsident Fischer diskutieren kontrovers über Finanzierungsniveau, Effizienzreserven und die Rolle der VIFG. Ein pointierter Einblick in einen zentralen Zielkonflikt der deutschen Verkehrspolitik.
Publikation lesenZwei Jahre nach dem Lehman-Crash und mitten in der Griechenland-Krise diskutieren hochkarätige Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaft (u.a. Hubertus Heil, Dr. Dierk Hirschel, Dr. Klaus Günter Deutsch), was sich am Wirtschaftssystem grundlegend ändern muss. Von strengerer Bankenregulierung über gerechtere Lohn- und Steuerpolitik bis zur Reform der globalen Finanzordnung – diese Dokumentation des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt konkrete Reformvorschläge für einen "guten Kapitalismus". Ein Blick zurück, der angesichts bis heute unerledigter Reformen erstaunlich aktuell bleibt.
Publikation lesenDas Thesenpapier von Harald Noack und Karl-Peter Schackmann-Fallis zieht Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise für die deutsche und europäische Bankenregulierung. Die Autoren plädieren für den Erhalt des dreigliedrigen Bankensystems, eine angemessene Regulierung systemrelevanter "Too big to fail"-Institute sowie risikoadäquate statt pauschale Eigenkapitalanforderungen. Weitere Kernforderungen betreffen die europäische Finanzaufsicht, eine Reform der Ratingagenturen-Regulierung, weniger prozyklische Bilanzierungsregeln und zentrale Gegenparteien für den Derivatehandel. Abschließend spricht sich das Papier für eine international koordinierte Finanztransaktionssteuer aus, um spekulative Geschäfte einzudämmen.
Publikation lesenWie können Deutschlands Krankenhäuser zukunftsfähig werden? Dieses Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die größten Schwachstellen des heutigen Systems auf und präsentiert ein 7-Punkte-Programm für eine moderne, effizientere und patientenorientierte Krankenhauslandschaft. Im Fokus stehen unter anderem neue Finanzierungsmodelle, sektorenübergreifende Versorgung, Digitalisierung und der Fachkräftemangel. Ein kompakter Überblick über Reformideen, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Versorgung langfristig stärken sollen.
Publikation lesenDer Managerkreis Ost der Friedrich-Ebert-Stiftung legt acht Handlungsempfehlungen zur wirtschaftlichen Entwicklung Sachsen-Anhalts vor, als Konkretisierung eines Thesenpapiers von 2009. Trotz Finanzkrise und angespanntem Landeshaushalt zeigt Sachsen-Anhalt positive Dynamik, bleibt aber mittelständisch geprägt und braucht mehr Investitionen, Forschung und Großunternehmen. Die Autoren Herdt und Hübner fordern u. a. konsolidierte Landesfinanzen, effizientere Förderprogramme, bessere Infrastruktur, erleichterten Kapitalzugang für den Mittelstand sowie Maßnahmen gegen Fachkräftemangel und Abwanderung. Fazit: Nur mit gestärkter Bildung, Forschung und guten Arbeitsplätzen kann das Land seine Zukunft sichern.
Publikation lesenWie können Deutschlands Krankenhäuser zukunftsfähig werden? Dieses Positionspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die größten Schwachstellen des heutigen Systems auf und präsentiert ein 7-Punkte-Programm für eine moderne, effizientere und patientenorientierte Krankenhauslandschaft. Im Fokus stehen unter anderem neue Finanzierungsmodelle, sektorenübergreifende Versorgung, Digitalisierung und der Fachkräftemangel. Ein kompakter Überblick über Reformideen, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Versorgung langfristig stärken sollen.
Publikation lesenDas Diskussionspapier setzt sich kritisch mit dem Jahreswirtschaftsbericht 2010 auseinander und plädiert für eine langfristig ausgerichtete Reformagenda. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Haushaltskonsolidierung, wirtschaftliches Wachstum, Bildungs- und Arbeitsmarktreformen sowie eine Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und Infrastruktur, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands dauerhaft zu stärken.
Publikation lesenThis discussion paper draws lessons from the global financial crisis and outlines policy recommendations for a more stable financial system. It focuses on strengthening the regulation of systemically important banks, promoting risk-based banking supervision, enhancing consumer protection, and improving the stability and transparency of international financial markets.
Publikation lesenDeutschlands Straßen und Schienen leiden seit Jahrzehnten unter latenter Unterfinanzierung – der aktuelle Bundesverkehrswegeplan war schon bei seiner Auflegung zu mindestens 35% unterfinanziert. In diesen 11 pointierten Thesen fordert Dr.-Ing. E.h. Wilhelm Pällmann, ehemaliger Vorsitzender der Regierungskommission Verkehrsinfrastrukturfinanzierung, einen radikalen Paradigmenwechsel: "Verkehr finanziert Verkehr" statt Steuertöpfe und politisch verwässerter Zweckbindung. Präzise nach Verkehrsträgern differenziert – von der voll nutzerfinanzierbaren Straße über die zuschussbedürftige Schiene bis zu erfolgreich selbstfinanzierten Flughäfen – liefert der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung eine schonungslose Bestandsaufnahme und einen konkreten Fahrplan aus der Finanzierungsfalle.
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