Publikationen mit Haltung

Der Managerkreis gibt Impulse in die politische Debatte, vertritt klare Standpunkte und teilt Wissen aus der wirtschaftspolitischen Praxis.

Deutschland 2035: Eine Reise in die Zukunft : Szenarien für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung

01.01.2019
Friedrich-Ebert-Stiftung. Managerkreis

Der Vorstand des Managerkreises und seine geladenen Gäste haben sich im November 2018 zu einem Zukunftsworkshop in der Friedrich-Ebert-Stiftung getroffen, um Antworten auf die Frage zu finden, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten sechzehn Jahren entwickeln könnten. Dabei sind vier Zukunftsszenarien entstanden, die darstellen, wie sich Deutschland bis 2035 verändert haben könnte. Diese Szenarien sollen Grundlage sein, um daraus Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu erarbeiten. Diese sollen thematische Anregungen für die Arbeit des Managerkreises in den nächsten Jahren sein.

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Created by Germany: wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035 - innovativ, digital, nachhaltig, sicher

01.01.2019
Friedrich-Ebert-Stiftung. Managerkreis

In einer Reihe von Workshops haben die Mitglieder des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen für das Zukunftsszenario Created by Germany entwickelt. Auf einer Konferenz in Berlin am 04. Dezember 2019 wurden diese der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Expert_innen diskutiert. Diese Empfehlungen sollen als inhaltliche Grundlage für die zukünftige Arbeit des Managerkreises dienen und in den Regionalgruppen sowie den thematischen Arbeitsgruppen weiterentwickelt werden.

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FinTechs - Marktwirkungen und Regulierungsbedarf

01.12.2018
Karl-Peter Schackmann-Fallis, Mirko Weiß

Die sogenannten FinTechs sind entscheidender Treiber bei der Digitalisierung des Finanzsystems. Welche Auswirkungen sie auf die etablierten Marktakteure haben und welcher Regulierungsbedarf besteht, damit befasst sich der vorliegende Beitrag.

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Anforderungen an eine Verkehrspolitik im Spannungsfeld zwischen Markt und Staat

01.09.2017
Friedrich-Ebert-Stiftung. Managerkreis

Das vorliegende Positionspapier ist ein Impuls zur spezifischen Diskussion um Mobilitätsdienstleistungen im Spannungsfeld zwischen Markt und Staat. Damit findet ein Thema Beachtung, das nach Auffassung des Managerkreises bislang nicht in ausreichendem Maße im Fokus verkehrspolitischer Debatten stand.

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Mitteldeutschland im Fokus: wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

01.09.2017
Helmut Herdt, Uwe Hirschfeld, Lars Schirmer, Kay Senius, Holger Tschense

Die vorliegende Publikation setzt sich mit ausgewählten wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern der nächsten Jahre aus spezifisch mitteldeutscher Perspektive auseinander. Sie formuliert Erwartungen an die Bundes- und Landespolitik und macht mit klar umrissenen wirtschaftspolitischen Impulsen deutlich, welche enorme Bedeutung ordnungs- und wirtschaftspolitisches Handeln für die Zukunft Mitteldeutschlands besitzt.

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Das Compliance-Desaster der Autoindustrie: Akzeptanz- und Vertrauenskrise der Sozialen Marktwirtschaft

01.08.2017
Reinhold Kopp, Harald Noack

Dieselkrise und Kartellverdacht lassen einen nachlässigen Umgang der führenden Unternehmen der deutschen Automobilindustrie mit dem ethischen Führungsverhalten und der Compliance-Verantwortung vermuten. Die Verteidigungslinie des Verbandes der Automobilindustrie unterschätzt die Reaktionen von Zivilgesellschaft und Politik. Verbände sollten sich kritisch und unabhängig für faires, wettbewerbsorientiertes und rechtskonformes Verhalten ihrer Mitglieder einsetzen. Effektive Compliance ist ein Wertschöpfungstreiber für Marktzugang, Wertschätzung, Kundenbegeisterung, Arbeitgeberattraktivität. Auch die Gewerkschaften müssen ihre Rolle neu definieren.

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Produktivität, Gerechtigkeit und Teilhabe: Wirtschaftspolitik im Zeichen von Globalisierung, Klimawandel und digitaler Revolution

01.07.2017
Christian Kastrop

Die Weltwirtschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch, der zu mehr Unsicherheit und Ungleichheit führt. Populismus und Nationalismus sind auf dem Vormarsch. Länder wie Deutschland, die über keine physischen Rohstoffe verfügen, müssen prüfen, ob ihr Wirtschaftsmodell langfristig trag- und zukunftsfähig ist. Deutschland muss für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft ein integriertes Politikkonzept entwickeln. Dabei sind zwei wichtige 'Megatrends' zu berücksichtigen: Digitalisierung und Klimawandel.

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Reform of the VAT system in the European Union: safeguarding tax revenues - reducing administration - strengthening the single market

01.07.2017
Paul P. Maeser, Volker Halsch

The European UnionŽs value added system is in need of reform. One of the main reasons for this is the explosive growth in e-commerce. In the trade of goods and services this has boosted the importance of cross-border deliveries. Companies, in turn, are confronted by up to 28 sometimes very different VAT systems. On top of that, financial administrations throughout Europe are complaining of considerable losses in tax revenues. The tax system therefore needs a fundamental overhaul.

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Die Reform des Mehrwertssteuersystems in der Europäischen Union: Steueraufkommen sichern - Administration reduzieren - Binnenmarkt stärken

01.06.2017
Paul P. Maeser, Volker Halsch

Das Umsatzsteuersystem in der Europäischen Union ist reformbedürftig. Die rasante Zunahme des e-Commerce erhöht den Druck. Steuerausfälle für die Mitgliedsstaaten und zunehmende Komplexität für steuerpflichtige Unternehmen sind die Folgen. Verschiedene Reformpläne werden seit einiger Zeit diskutiert. Im vorliegenden Papier geben Paul P. Maeser und Volker Halsch einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion.

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Grundsätze für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Vorstandsvergütung

01.03.2017
Christoph Dänzer Vanotti, Horst Föhr, Heiko Geue

Millionenabfindungen und Boni trotz Milliardenverlusten haben die Debatte über Managergehälter wieder angefacht. Wichtig für eine Volkswirtschaft ist das Vertrauen in ihr wirtschaftliches Ordnungssystem. Dieses Vertrauen wird erschüttert, wenn die Managervergütung nicht an den Unternehmenserfolg gekoppelt ist oder mit der Bereitschaft des Managers verbunden ist, bei Misserfolg auch persönlich Verantwortung zu übernehmen. Notwendig für die Akzeptanz hoher Gesamtvergütungen sind verbindliche Grundsätze und eine Orientierung am tatsächlichen und vor allen Dingen nachhaltigen Unternehmenserfolg.

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